Wir kommen an unsere Intuition und unser Bauchgefühl heran, indem wir den Kopf ausschalten. Lohnt sich das, fragt der Kopf ? - Nein, aber es tut gut, antwortet das Herz


News

Frohe Weihnachten und für das Neue Jahr 2017 das Allerbeste

WANN FÄNGT WEIHNACHTEN AN  ??

 

WENN DER SCHWACHE DEM STARKEN DIE SCHWÄCHE VERGIBT,

WENN DER STARKE DIE KRÄFTE DES SCHWACHEN LIEBT,

 WENN DER HABEWAS MIT DEM HABENICHTS TEILT,

 WENN DER LAUTE BEI DEM STUMMEN VERWEILT UND BEGREIFT,

 WAS DER STUMME IHM SAGEN WILL,

 WENN DAS LEISE LAUT WIRD UND DAS LAUTE STILL,

 WENN DAS BEDEUTUNGSVOLLE BEDEUTUNGSLOS,

 DAS SCHEINBAR UNWICHTIGE WICHTIG UND GROSS,

 WENN MITTEN IM DUNKEL EIN WINZIGES LICHT GEBORGENHEIT,

 HELLES LEBEN VERSPRICHT

 UND DU ZÖGERST NICHT,

 SONDERN DU GEHST SO WIE DU BIST

 DARAUF ZU,

 DANN JA,

 DANN FÄNGT WEIHNACHTEN AN ....

 

(von Rolf Krenzer)


 

 Wir wünschen allen und uns, dass jeder Tag ein Weihnachtsanfang ist

....ein Miteinander..... 2017 ....20....

 

Ein wunderschönes, frohes und auch besinnliches Weihnachten.

Für das Neue Jahr 2017 das Allerbeste in allen Bereichen von ganzem Herzen

 

Hans und Christine Binder


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Wir sind umgezogen


Wir sind umgezogen – aus dem Allgäu ins Linzgauer Land Nähe Bodensee

 nach Pfullendorf – auch bergisch, denn Pfullendorf liegt 666 m hoch

 

Zum Bodensee Überlingen und Meersburg sind es ca. 20-30 Fahrminuten und schon haben wir wieder einen wunderschönen Blick auf die Berge.

Auch die schwäbische Alb und das Linzgauer Land haben ihren Reiz.

 

Wenn alles an Ort und Stelle steht - ein Einzug braucht seine Zeit - wird Hans Binder auch wieder Vorträge in der Gesundheitspraxis in unserem Haus geben. Termine werden unter NEWS auf unserer Homepage veröffentlicht. Voraussichtlich ab Frühjahr/Sommer 2016.

 

Unsere neue Anschrift und unsere Telefonnummern ab sofort:

 

Gesundheitspraxis habi-Naturgesetze

Hans Binder

Kogenäcker 9    -     88630 Pfullendorf

 

Telefon Hans Binder         07552-9368221 Geobiologe

Telefon Christine Binder  07552-9368222 Psychologische Beratung

 


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            Frohe Weihnachten und                         alles Gute für das Neue Jahr 2016

 

Wir wünschen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest

einen Übergang ins Neue Jahr mit Leichtigkeit und Freude

und für 2016 alles Gute und Beste

 

mit nachstehendem Text einfach mal nur zum Nachdenken

 

von ganzem Herzen aus dem Allgäu

Hans und Christine Binder


                           Die wichtigen Dinge des Lebens

 

heute will ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die mich nachdenklich gemacht hat.

 

Ein Philosophieprofessor im US-Staat Massachusetts begann seine Vorlesung auf sehr originelle Weise. Er hatte ein paar Dinge auf einem Pult vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes Mayonnaise Glas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.

 

Dann nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht, so dass sich die Kieselsteine zwischen die großen Steine schoben. Dann fragte er erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Alle stimmten zu. Leichtes Gelächter machte sich breit.

 

Dann nahm der Lehrer eine Tüte mit Sand und schüttet ihn in das Glas. Langsam rieselte der Sand zwischen die Steine und füllte so das Glas.

 

"Nun", sagte der Lehrer zu den Studenten, "was sagen sie jetzt?" Keiner sagte einen Ton. Alle waren alle gespannt darauf, wie es nun weiter gehen würde.

 

"Ich möchte, dass sie erkennen", sagte der Professor langsam und eindringlich, "dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihr Studium. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch sinnvoll wäre.

 

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Auto, Ihre Karriere, Ihre Reise, die Sie geplant haben, die neueste Mode, das Fernsehprogramm heute Abend, das Baseball-Spiel."

 

Alle hörten ihm fasziniert zu.

 

"Der Sand", fuhr der Professor fort, "der symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel ob Sie sich über die Verkäuferin im Supermarkt ärgern, ob ihre Freundin zu spät kam, ihre Blumen vor dem Haus gestohlen wurden. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kaum Raum für die Kieselsteine - geschweige denn für die großen Steine.

 

So ist es auch in ihrem Leben. Wenn Sie zu viel Energie und Zeit für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, dann bleibt für die großen Dinge nichts mehr übrig.

 

Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für ihre Familie, ihr Studium, ihre Gesundheit.

 

Es wird noch genug Zeit für die weniger wichtigen Dinge geben.

 

Achten Sie zuerst auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."

 

Es war ganz still im Hörsaal geworden. Alle waren wie gebannt. Ein Aufatmen ging durch die Reihen als er endete. Dann gab es Applaus.

 

Mit dieser Lektion hatte der Professor die Herzen der Studenten erobert. 

 

 

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Photovoltaik: Vergewaltigung der Sonne

 

Photovoltaik: Vergewaltigung der Sonne

 

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie, meist aus Sonnenlicht, in elektrische Energie mittels Solarzellen. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt. Die Photovoltaik galt lange als die teuerste Form der Stromerzeugung mittels erneuerbaren Energien. Eine Sicht, die mittlerweile durch die starken Kostensenkungen der Anlagenkomponenten jedoch überholt ist. Seit Beginn des Photovoltaikausbaus sind die Kosten der Photovoltaik stark gesunken. Mittlerweile liegen die Stromerzeugungskosten der Photovoltaik in bestimmten Regionen der Erde auf gleichem Niveau oder sogar niedriger als bei fossilen Konkurrenten. Bleibt hier nur die Frage nach der Nutzungsdauer und den Kosten der Entsorgung und das Recycling von PV-Modulen und Anlagen! Diese gibt es noch nicht so lange, dass hier einschlägige Erfahrungswerte vorliegen würden, auf deren Basis Fachleute verlässlich kalkulieren könnten!

 

Die Photovoltaik breitet sich - dank staatlicher Förderungen - auf den Dächern insbesondere ländlicher Gebäude aus. Nicht nur die Stromversorgung erhält dadurch ein anderes Gesicht, sondern das Bild der ländlichen Region wandelt sich im ästhetischen, wie im energetischen. Neben dem finanziellen Anreiz ist natürlich auch die Idee faszinierend: Aus dem im Übermaß vorhandenen, nie versiegenden Sonnenlicht, Energie gewinnen zu wollen. Doch ist denn die Sonne wirklich nur eine Energiequelle? Gehen wir da nicht an ihrem ganzheitlichen Wesen vorbei, wenn wir sie lediglich auf ihren technischen Wert reduzieren? Haben wir, indem wir das unfassliche Geschenk der Sonne fassbar gemacht haben, dann nicht auch ein Stück des Wesens der Sonne degradiert, ja vielleicht auch entwürdigt? Schließlich ist unsere Sonne unser Lebenselixier, ohne diese absolut kein Leben existieren könnte - nicht einmal Vegetation würde es geben!

 

Der Anblick eines Dorfes, das mehr und mehr auf Solarzellenbedachung umgerüstet hat, ist ambivalent - also durchaus zwiespältig. Man mag sich freuen: Hier sind die Menschen ökologisch und ökonomisch vernünftig und innovativ! Auf den Dächern und Fassaden einiger Häuser blitzen jetzt spiegelglatte, dunkel-bläuliche Intelligenzflächen, die nicht mehr allein zum Schutz des Hauses als Bedachung oder Außenwandschutz dienen, sondern wie schlaue Lichtfänger aufwärts dimensionieren. Alles scheint sich in einem solchen Dorf ums Licht zu drehen. Die Ausstrahlung der Solardächer kann so stark sein, dass Vorgärten und Straßengrün unbedeutend für das eigene Dorfbild werden! Durch die „Abstrahlemissionen glänzender Fassaden“ an warmen Tagen, ist es schon vorgekommen, dass der Kunststoff in den Autos, welche in der unmittelbaren Umgebung abgestellt waren, geschmolzen ist!

 

Bedenkt man, dass ganze „Felder von PV-Seen“ entlang von Straßen entstehen, ist es schon erschreckend, wie wir zugunsten der Stromerzeugung, unsere Landschaft verschandeln. Die Lichtatmosphäre ist dann beinahe wie in einer Wüste.

Das Licht wirkt in seiner Präsenz gefangen und gesteigert. Ist man jetzt, mit solchen Eindrücken und Gedanken ein Fortschrittsfeind?

 

Dorian Schmidt untersuchte mit seiner Arbeitsgruppe mehrere verschiedene Arten von Solaranlagen mithilfe der „Bildekräfteforschung“. Hier geht es um die Wandelbarkeit der Kräfte in der Natur und um „Lebensprozesse“ schlechthin - man könnte es auch als „Naturgesetzforschung“ bezeichnen. Hier seine Forschungsergebnisse:

 

Wirksamkeit im Ätherischen:

 

Blickt man bei einer Solarzelle auf die ebene Fläche aus Silicium-Kristall, so ragen - übersinnlich betrachtet - intensiv verdichtete irdisch-ätherische Mineralkräfte heraus. Sie erscheinen in Formen, die einer scharf konturierten zackigen Gebirgskette ähneln. In den gezackten Einbuchtungen dieser dunklen „Mineral-Gebirge“ entsteht ein starker Sog. Dieser Sog zieht hell leuchtende „Licht-Mineralien“ an, die in einer Sonnenlichtatmosphäre schwimmen oder fliegen und aus der Sonne ausstrahlen. Die Sonnenlichtatmosphäre selbst ist stark mit einer astralen Substanz angefüllt. Diese „Licht-Mineralien“ sind die tragenden Elemente des „Lebensäthers“, der von der Sonne ausgehend unentwegt den Erdboden belebt. Sobald die „Licht-Mineralien“ in den engeren Bereich der dunklen Mineralspitzenberge geraten, wird ihr Fluss gebremst.

 

In der Folge werden sie aus der Sonnen-Astralsphäre herausgezogen, besser: mit Kraft herausgerissen; denn die „Licht-Mineralien“ sind mit dieser Astralsphäre wie verwachsen. Nach diesem Heraustrennen werden die „Licht-Mineralien“ zusammengedrückt, verdichtet und in die Mineralspitzen hineingezogen. Dabei werden sie aus der Astralsphäre der Sonne in eine andere Einflusssphäre überführt, deren Charakter als scharf ‹z›-artig zusammenziehend, beschrieben werden kann. In dieser Sphäre wird durch peitschenartige, luftig-knallige Schläge ein Antreiben verursacht und dadurch wiederum ein Bewegen in eine einheitliche Richtung. Das bewirkt, dass eine Fließrichtung auftritt, der die zusammengedrückten und erblassten „Licht-Mineralien“ folgen müssen (und die infolge einer Stauung eines gerichteten Spannungsfeldes entsteht).

 

Wirksamkeit auf astralischer Ebene:

 

Auf astralischer Ebene erscheint die wesenhafte Seite des elementarischen Geschehens. Dabei sind meist immer nur einzelne Wesen der vielfach bevölkerten und gestaffelten Wesenshierarchie zu erfassen. Die „Licht-Mineralien“ sind wesenhaft bewohnt, oder besser: von Wesen durchdrungen. Licht-Mineralien-Wesen bewirken im Menschen die Intelligenz. Sie leben in und von der seelischen und geistigen Umgebung, die von der Sonne herkommt, zugleich mit der ätherischen Strahlung und der physikalischen Strahlung. In dem Solarzellenprozess werden die Licht-Mineralien-

 Wesen aus dieser Umgebung herausgepresst. Das ist ein Prozess auf seelisch- geistiger Ebene, der für die Wesen ungemein schmerzhaft verläuft und sie zu entsprechenden Wesensäußerungen des enormen Leidens veranlasst.

 

 Das Zusammenpressen der Ätherhüllen der Licht-Mineralien-Wesen und ihre Isolierung aus der Sonnenmatrix sind im menschlichen Erfahrungsbereich zu vergleichen mit einer Verelendung in der Versklavung. Versklavung ist im menschlichen Bereich das, was die Licht-Mineralien-Wesen in dem fremden Einflussbereich in den Solarzellen erfahren, wenn sie in der luftartig hochgespannten ‹z›-Atmosphäre in einer geistlosen Umgebung zu untersinnlichen Kräften umgewandelt werden.

 

  • Nach Rudolf Steiner ist Elektrizität „gefallener“ Lichtäther. Das heißt, dass im Solarzellenprozess eine übersinnliche Kraft unter Umgehung der sinnlichen Stufe in eine untersinnliche Kraft verwandelt wird. Das ist ein äußerst grober, um nicht zu sagen brutaler Vorgang, der nicht zu vergleichen ist mit der Bildung von Elektrizität durch mechanische Energie, bei der in der Materie vorhandene Elektrizität gehortet, Spannung mechanisch durch Polarisierung gewonnen, aber nicht aus Licht „erzeugt“ wird.
  • Der Mensch ist nach wie vor in seiner einfallsreichen „kreativen“, „lichten“ Intelligenzleistung von einer Mindestdichte des ungestörten Sonnenlichtes abhängig. Die schleichende Verlagerung in ein nur rationales Kombinationsdenken wird in einer Umgebung mit großflächigen Solaranlagen ebenso gefördert, wie durch hohe Intensitäten elektromagnetischer Strahlungsenergie. Der pausenlose Ruf nach „Innovation“ scheint die gleiche Reaktion auf eine sich entwickelnde Notlage zu sein, wie der Ruf nach „Wellness“, der eine Reaktion auf das instinktive Erleben einer durchgreifenden schleichenden Schwächung der Ätherhüllen ist, mit dem Empfinden einer permanenten „Unwellness“.
  • Die unbefangene Beobachtung der Solarzellen wird getrübt durch irreführende Begriffe wie „Grüner Strom“. Einen solchen gibt es nicht. Elektrizität ist moralisch nicht neutral, sondern hat wie jede physikalische Kraft auch eine geistige „Rückseite“. Im Falle der Elektrizität ist die geistige, wesenhaft getragene Idee die der „Abwendung vom Universum“ zur Wahrung absoluter, uneingeschränkter „Eigensouveränität“.
  • Die unbefangene Beobachtung der Solarzellen wird ebenso durch Gefühle wie „Ich tue etwas Gutes“ getrübt. Solche Gefühle sind gesamtgesellschaftlich zu hinterfragen. Es gibt keinen Mangel an elektrischer Energie, auch unter Verzicht auf Atomkraftwerke nicht. Dagegen gibt es einen Mangel an ökonomischem Umgang mit der wirtschaftlich kostbaren Kraft Elektrizität. Elektrizität wird in einem ungeheuren Maß verschwendet. Man denke an die Produktion von Kunststoff-Billig-Wegwerfartikeln mit extrem kurzlebiger Lebensdauer und ohne Reparaturmöglichkeit...so viel zu Dorian Schmidt.

 

Im „Leitfaden zur Personenanalyse“ habe ich den „energetischen Aspekt“ und deren Auswirkungen von Solaranlagen auf den Wohnraum und die darin bewohnten Lebewesen beschrieben. Auf einem Solardach reflektieren sich bei Sonneneinstrahlung „hundert Sonnen“ wider. Das ist zumindest für den Nachbarn eine unerträgliche Zumutung, nicht nur wegen der Blendung, sondern auch deshalb, weil er den „energetischen Dreck“ der „aggressiven Lichtgewinnung“ in Form von „aggressiven Energien“ gespiegelt bekommt. Dies sind krankmachende Energien!

 

 

Eine andere Sichtweise von Hans und Christine Binder:

 

Wenn die Sonne auf die Erde herabschaut, sieht sie viele glänzende Flächen, welche ausschauen wie Seen - die Sonne wird jedoch getäuscht - es sind PV-Anlagen. Die Sonne versucht das Wasser von den Seen aufzunehmen, wie es ihre Bestimmung ist. Sie trifft jedoch nicht immer auf Wasserseen, sondern leider oftmals auf PV-Seen! Wenn die Sonne auf die PV-Module trifft, wird sie jedoch äußerst heimtückisch vergewaltigt, weil aus ihr die Lichtsegmente heraus gebrochen werden. Die Sonne versucht die Wasserkristalle aufzunehmen - befördert anstatt des Wassers jedoch die „aggressive Strahlung“ der vergewaltigten Lichtsegmente nach oben. Diese verdunkeln unsere Atmosphäre, schwächen die Ozonschicht und gelangen spätestens mit dem nächsten Regen wieder zu uns herab - oder an manchen Tagen auch in Form von „aggressiver Sonne“. Alles kommt zu uns zurück: So wie der Niederschlag aus den Regenwolken auf die Erde fällt, werden uns von der Sonne die „aggressiven Strahlungen“ auch wieder  zurück gestrahlt!

Aus dieser Sicht ist es eine Vergewaltigung und ein immenser Missbrauch der Sonne….

 

Solarstrom verursacht laut Aussagen von Fachleuten geringere Umweltschäden als Energie aus fossilen Energieträgern. Das ist eine sehr oberflächliche Betrachtung, bei dieser der „energetische“ und der „ethische Aspekt“ vollkommen außer Acht gelassen wird! Es kann wohl nicht sein, dass wir insbesondere durch die Vernichtung der geistigen Seite der Sonnenkräfte, uns eine überschwängliche Verschwendung von Elektrizität leisten - und das noch aus der Sichtweise heraus, „grünen Strom produziert“ und „etwas für die Natur getan zu haben“!

 

 

Neue Entwicklungen:

 

Bisher basiert der Großteil der Photovoltaikanlagen weltweit auf Siliziumtechnik. Daneben konnten verschiedene Dünnschichttechnologien Marktanteile gewinnen. Als sehr aussichtsreich wird aufgrund der günstigen Herstellung die Entwicklung von Solarmodulen auf Perowskit-Basis beurteilt. Ändern wird sich in Hinsicht auf das Verfahren, dass Lichtsegmente mit Gewalt herausgebrochen werden, nichts. Auch diese Technologie geht genauso respektlos mit der Natur um wie die Module der Silizium Technik, da sie auf einer ähnlichen Basis arbeitet.

 

 

 

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Wir haben geheiratet


 

Die letzten Wochen waren recht turbulent – dazu gehörte auch unsere Hochzeitsplanung und

Eheschließung am 17.07.2015 um 9.00 Uhr im Blauen Saal im Jagdhaus Oberstdorf.

Wir haben im kleinsten Kreis – also nur wir und unsere Standesbeamtin – geheiratet

Es war eine sehr schöne Zeremonie – mit Liebe und Leichtigkeit erfüllt – was wir uns für unsere Ehe auf Dauer wünschen.

 

Alles Liebe von ganzem Herzen 

Christine und Hans Binder


Leben ist mehr als Warten auf Morgen, Leben ist jetzt, Leben ist dies.

Leben ist mehr als Hetzen und Jagen, Leben ist mehr als Theorie.

Leben ist mehr als Zweifeln und Fragen, Leben ist hier, jetzt oder nie.

Leben ist Träumen, Lachen und Weinen, Leben ist Zärtlichkeit und Gefühl.

Leben ist Lust und Leben ist Liebe, Zeit für Musik und Zeit für ein Spiel

Leben ist miteinander zu reden, Leben ist aufeinander zu bau`n.

Leben ist füreinander zu kämpfen, Leben ist Hoffnung, Mut und Vertrau`n. Leben ist mehr..... unser Eheversprechen

 (Rolf Zuckowski)

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Selbstliebe

Als ich mich selbst zu lieben begann..... Charlie Chaplin anlässlich seines 70. Geburtstags 16.04.1959


Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich
immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort
bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte
ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass
emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen
meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man
AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach
einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich
herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich: Das nennt
man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich
meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter
grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich
nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein
Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in
meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem
befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen,
Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder
hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "Gesunden
Egoismus", aber heute weiß ich: Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer
Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe
ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu
sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES
stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein
Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine
Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen
Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten
und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten; denn sogar
Sterne knallen manchmal aufeinander, und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

 

Dies ist mein Lieblingstext, den ich vor vielen Jahren entdeckt habe und der mich seither begleitet. Ich finde, dass Charlie Chaplin bereits 1959 genau das, wenn auch erst in hohem Alter bewußt erkannt hat, was  immer Gültigkeit haben wird - die Selbstliebe - und gerade die fällt uns am schwersten. Aber es ist nie zu spät... zu beginnen, sich selbst zu lieben.

 

Herzliche Grüße aus dem Allgäu

Christine Winkler

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Simba - König der Löwen                          eigener Schuldspruch als Glaubensmuster

Schuld - Ein immerwährendes  Thema, welches unser Leben von Kindheit an meist unbewusst stark beeinflusst. Mit der Geschichte vom König der Löwen hat Hans Binder den Mechanismus Schuld für jedermann verständlich verdeutlicht. Einer meiner Lieblingstexte in der Personenanalyse. Deshalb heute für alle Interessierten auf unserer Homepage.

Herzliche Grüße aus dem Allgäu

Christine Winkler

Eigener „Schuldspruch“ als Glaubensmuster:

Im Film „König der Löwen“ weigert sich der kleine Löwenprinz Simba sein Wesen als Löwe zu leben, weil er denkt, er sei schuldig am Tod seines Vaters. Erst als er erkennt, dass seine Vorstellung von Schuld eine Illusion war, tritt er sein Königtum an.

Das ist ein weitverbreitetes Drama, in diesem sich viele Menschen befinden, weil sie das Thema „Schuld“ in einem völlig verdrehten Licht sehen. Viele von uns treten „ihr Königreich“ nicht an, das heißt: Wir verzichten lieber aus lauter Angst auf unsere „Meinungs-FREIHEIT“, als dass wir den „Monopolisten und Manipulatoren“ die Stirn bieten.

Die Personenanalyse  (PA) deckt auf einfache, verständliche und leicht nachvollziehbare Weise den Mechanismus auf, wie das "Konzept Schuld", das sich durch alle Lebensfelder hindurch windet und die Menschen kontraproduktiv prägt, verändert werden kann. Wir haben uns als Kind und manche machen das auch heute noch als Erwachsene, unbewusst selbst "schuldig" gesprochen, weil es kurioserweise genau dieser Schuldspruch war, der uns als Deckel auf schmerzhafte Emotionen der Ohnmacht hat emotional überleben lassen.

Wir dürfen jetzt erkennen, dass wir schon immer (und sehr oft bis heute) unbewusst unsere eigene Realität erzeugt haben, seit wir uns als Kind schützen mussten. Als Kind dachten wir: "Diesen Schmerz überleb' ich nicht" - und wir haben einen Deckel darauf gemacht!

Jetzt, als Erwachsener dürfen wir einsehen: Ich habe als Kind überlebt! Jetzt, da ich erwachsen bin, brauche ich diesen Schutz nicht mehr!

Wenn jemand einmal "Mobbing-Opfer" gewesen ist, wird derjenige durch die Personenanalyse PA eine völlig andere Perspektive auf dieses Phänomen vorfinden - absolut spannend und befreiend.

 

 

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Frohe Weihnachten und für das Neue Jahr 2015 das Allerbeste

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende

mit 3 Welpen von unserer Laika,

die nun 9 Wochen alt sind.

          Ein Gespräch zwischen Kerze und Zündholz

Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag dich anzuzünden."


"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht! Wenn ich brenne sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."

 

Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"

 

"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.

 

"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz, "Aber genau das ist doch das Geheimnis unserer Berufung. Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist die Kerze, du sollst für andere leuchten und Wärme schenken.

Alles was du an Schmerz und Leid und Kraft hineingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst wirst du sterben.

 

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:

 

                                                         „Ich bitte dich zünde mich an ...!“


Glühweinspitzen - Ein Rezept nicht nur zur Weihnachtszeit

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Unsere neue Homepage ist online


Was lange währt wird endlich gut. Unsere Homepage ist seit Dezember 2014  fertig und ab 06.12.2014 online.  Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und mit unseren eigenen Bildern. Haben wir Ihre Neugierde geweckt mit den Inspirationen aus dem Allgäu, vom Bodensee, Chiemsee, Königsee oder aus dem Berchtesgadener Land? Wir freuen uns auf den Besuch unserer Homepage, unserer Gesundheitspraxis habi-Naturgesetze.

Herzliche Grüße aus Oberstdorf

Hans Binder und Christine Winkler

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